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Collar Drama – Simplicity Mantel 7801

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DATE: 1 Dezember, 2016
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*Mit freundlicher Unterstützung von Der Stoff Handel*

Wo fange ich am besten an? Ganz von vorne macht wahrscheinlich am meisten Sinn. Vor ein paar Wochen habe ich die überragende Nachricht bekommen, dass „Der Stoff Handel“ mir ein paar Stoffe und Materialien zur Verfügung stellen möchte, die ich Probe nähen darf. Das ich völlig aus dem Häuschen war, muss ich wohl nicht erwähnen, oder?! 😉 Bevor es an die Stoffauswahl ging, habe ich mir Gedanken gemacht, was ich schönes zaubern könnte.

Die Instagram-Nutzer unter euch erinnern sich vielleicht, im Oktober habe ich eine Kombi aus Blazer und Lederrock gepostet. Dann ging alles ganz schnell, ein paar Klicks später war ich Hals über Kopf in den „Like Wool“ Stoff in der Farbe Mauve verliebt. Die Beschreibung des Stoffes lautet wie folgt:

Hochwertiger Polyester-/ Viskosestoff mit Wolleigenschaften, weichem Warengriff und matter Oberfläche. Verwendung für wärmende Bekleidung wie für Mäntel und Jacken.

Als bekennende Wollstoff-Liebhaberin, war ich natürlich sehr gespannt auf den Griff und die Eigenschaften. Für mich stand fest, daraus muss ich diesen Blazer nähen. Kurze Zeit später durfte ich den Stoff, sowie einen passenden silbernen Reißverschluss in den Händen halten. Ich konnte mich gar nicht satt sehen, die Farbe ist einfach ein Traum. Positiv überrascht war ich vom Griff, er war dicker/fester als ich erwartet habe.

Auf der einen Seite war ich begeistert und auf der anderen hat es mich etwas unsicher gemacht, in Bezug auf die Blazer-Idee. Aber für solche Fälle gibt es ja schließlich Plan B oder C oder D,E,F…! Nein Quatsch, so dramatisch war es nicht. 😀 Die ultimative Lösung war ein Mantel. Alles andere wäre dem Like Wool nicht gerecht geworden. Vom Military-Stil bis über Dufflecoat, ging mir alles durch den Kopf, bis mir auf einmal „DER MANTEL“ wieder einfiel!

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Und zwar der Simplicity Schnitt 7801, welcher schon seit einer Ewigkeit darauf wartet von mir gekauft zu werden. Super schöne, elegante, schmale Form mit Kragen, welchen man gleichzeitig auch als Kapuze tragen kann. Genau diese Argumente haben mich überzeugt. Doch leider ist nicht immer alles Gold was glänzt, aber dazu später mehr. 😉

Nachdem der Schnitt bei mir ankam, konnte es endlich losgehen. Da ich sonst ausschließlich mit meinen eigenen oder Burda-Schnitten arbeite, war es schon eine Umstellung für mich. Ich hatte keinerlei Erfahrungen bzgl. der Größe und im Internet gab es diverse Meinungen von zu klein, bis viel zu groß war alles dabei. Laut meiner Maße hätte ich die Größe 38 nehmen müssen, was ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen konnte. Zum Glück habe ich auf mein Bauchgefühl gehört und mich an dem angegebenen Endmaß orientiert. Meine Wahl fiel auf Größe 34, mit dem fertigen Brustmaß von 89 cm. Mit einem gemessenem Brustumfang von 85 cm, sollte da auf jeden Fall noch genug Platz für einen Push-up und dicken Pulli sein. 😀

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Beim Schnitt kopieren war volle Konzentration gefragt: Obwohl die Schnittteile sehr übersichtlich angeordnet sind, ist es nicht unbedingt weniger anstrengend. Bei den üblichen Burda-Schnitten hat man verschiedene Linienarten für die jeweiligen Größen und hier sah einfach alles gleich aus. Ist aber wahrscheinlich eine reine Gewohnheitssache und beim nächsten Mal würde es besser von der Hand gehen. 🙂

Zuschnitt & Verarbeitung

Als ich mich an den Zuschnitt machte, hatte ich dann permanent das Gefühl etwas vergessen zu haben! Was für so einen kleinen Kontroll-Freak wie mich die Hölle ist! 😛 Es ist mega ungewohnt, wenn die Nahtzugeben im Schnitt enthalten sind. Sonst zeichne ich sie halt immer an. Aber auch das lies sich händeln und ich habe wahrscheinlich so platzsparend wie noch nie zugeschnitten.

Der unangenehme Teil war geschafft und endlich konnte es an die Nähmaschine gehen. Dieses Mal hätte ich die Anleitung nicht lesen sollen! Gleich zu Anfang sollte der erste Teil des Reißverschlusses eingenäht werden. Allerdings war der Knoten in meinem Kopf riesig und je öfter ich die Anleitung gelesen habe, umso größer wurde er. 🙁 Vom Prinzip her wusste ich was zutun ist, aber wenn die Reißverschlussteile nicht so angebracht werden können wie auf der Abbildung, macht das irgendwann blöd im Kopf. Sobald ich das ausgeblendet hatte, lief es endlich.

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Ich denke man hätte die Verarbeitung schöner lösen können,  denn der Reißverschluss ist auf beiden Seiten komplett sichtbar. Ein paar Belege hätten sicherlich Abhilfe geschaffen. Wenn noch genug Stoff übrig gewesen wäre, hätte ich…Nein das ist gelogen, ich war froh als das Ding endlich drin war. 😀  Die Eingriffstaschen in den Teilungsnähten, sowie die restlichen Nähte waren unproblematisch zu nähen. Was nicht zuletzt dem Stoff zu verdanken ist, der sich sehr schön verarbeiten lässt. Bei so etwas geht mir immer besonders das Herz auf, zumindest für einen kurzen Moment war das der Fall.

Es war an der Zeit für eine erste Anprobe. Brusttechnisch war ich sehr zufrieden, ich habe reingepasst und es war auch noch Luft. Eine Etage tiefer war ich allerdings sprachlos, denn ab der Taille war der Mantel sowas von ausladend. Da hätte ich so einen Unterbau wie aus dem Rokoko unterbauen können. Mit dem Bild auf der Verpackung hatte das leider nicht wirklich was zutun. Da mich die schmale Form von Anfang an abgeholt hat, blieb mir nichts anderes übrig, als den Mantel ab der Taille schmaler zu machen. Dafür habe ich die Seitennähte am Saum um je 6 cm eingestellt und zur Taille hin auslaufen lassen. Danach konnten endlich die Ärmel eingesetzt werden, die ich erstaunlicherweise nicht kürzen musste. Für die perfekte Ärmellänge gibt es einen Daumen nach oben!

Beim Nähen des Futters bin ich wie beim Oberstoff verfahren, bis auf die Eingriffstaschen, die müssen im Futter natürlich nicht berücksichtigt werden. Nun konnte endlich das Futter mit dem Oberstoff  vernäht werden, die Anleitung hat weiter versucht mich in den Wahnsinn zu treiben. Allerdings habe ich mich nicht drauf eingelassen und es es einfach auf meine Art gemacht. Das bedeutet ich habe an den vorderen Saumkanten mit Briefecken gearbeitet und den Saum entsprechend umgebügelt. Danach habe ich den Futtermantel und den Oberstoffmantel rechts auf rechts  aufeinander gelegt und im nächsten Schritt die vorderen Kanten des Futters mit den des Oberstoffs zusammengesteppt (bis zur Naht der Briefecke). Im nächsten Schritt habe ich die beiden Säume aufeinander gesteckt und gesteppt, aber nicht komplett. Links und rechts habe ich jeweils ca. 10 cm offen  gelassen, die ich später per Hand genäht habe.

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Bevor die Ärmel verbunden werden, habe ich den Mantel komplett durch das noch offene Halsloch gewendet. Für mich ist es immer am einfachsten, die Ärmel so zu legen, wie sie später auch aussehen sollen (mit eingeschlagenen Nahtzugaben usw.). Ganz wichtig den Arm noch einmal hindurchstecken, da merkt man sofort, ob irgendetwas verdreht ist. Dann wird der Ärmel wieder durch das Halsloch gezogen und der Ärmelsaum kann von links gesteppt werden. Dann muss der Ärmel nur noch zurück gewendet werden und man hat eine schön saubere Verarbeitung.

Kommen wir nun zum Kragen/Kapuze. Das Verstürzen und Anbringen des Kragens verlief ohne große Probleme. Auch hier habe ich mich nicht an die Anleitung gehalten, weil mich die Bilder mehr verwirrt als weiter gebracht haben. Es mussten also nur noch die Handarbeiten erledigt werden, sprich das Futter am Kragen (Halsausschnitt) und Saum (Öffnungen) anstaffiert werden.

Und da kam sie die Stunde der Wahrheit…die Finale-Anprobe. Kleiner Tipp: Lieber nicht mit Gammelhose und Puschen probieren, das enttäuscht auf jeden Fall. 😀 Sofort nach dem Anziehen legte  sich der riesige Kragen einmal komplett über meine Schultern…bei anderen fand ich das sehr schön, aber bei mir gefiel es mir leider überhaupt nicht. 🙁 Was ein Glück dass ich ihn als Kapuze tragen kann, also gesagt getan und krampfhaft versucht den Kragen über den Kopf zu ziehen. Moment der geht gar nicht komplett über den Kopf! Die Enttäuschung war super groß, da es nicht meinem Bild entsprach, welches ich im Kopf hatte.

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Mir gingen alle möglichen Szenarien durch den Kopf und ich war wirklich am überlegen, ob ich den Mantel nochmal aufmache und den Kragen verkleinere. Aber das wäre ja noch schöner, ich will jetzt diesen Mantel! Also erstmal ne Runde schmollen, weil man nicht das bekommt, was man will. 😀 Nachdem ich mit schmollen fertig war, probierte ich vor dem Spiegel hin und her, bis ich eine Lösung hatte. Und die Lösung hieß Drama! Etwas was ich fast vergessen habe…meine Vorliebe für dramatische Kragen. Da der Stoff einen tollen Stand hat, war es mega einfach ihn so zu „drapieren“, ich musste lediglich die Kragenenden etwas anders einschlagen und den Druckknopf dementsprechend setzen. Zur Deko gab es noch einen schönen großen schwarzen Knopf oben drauf.

Mein Fazit:

Der „Like Wool“ Stoff hat mich absolut überzeugt! Die Farbe und auch das Material hätten nicht schöner sein können. Ein großer Vorteil bei der Verarbeitung ist, dass er sehr wenig bis gar nicht fusselt, wie man es sonst von anderen „Wollstoffen“ kennt. Er lässt sich trotz seiner „Dicke/Festigkeit“ sehr gut schneiden und vernähen. Der Stoff hält schön warm, während unseres Shootings bei 10 Grad (nur mit dünnem Rollkragenpulli), bin ich etwas ins schwitzen gekommen. Unter diesen Temperaturen habe ich ihn noch nicht getestet, aber mit dickem Pulli lässt er sich sicher auch noch bei ein paar Grad weniger wunderbar tragen.

Der Schnitt hat mich nicht zu 100% überzeugt, auch wenn ich letztendlich nach meinen Änderungen mit dem Endergebnis sehr zufrieden bin. Traurig über die Kapuze bin ich immer noch! Und ich revidiere meine Aussage, das Abbildungen hilfreicher sind, als reine Textanleitungen. 😀 Das gilt nicht für die komplette Anleitung, es gibt auch Abschnitte die gut beschrieben und bebildert sind. Ob ich den Mantel nochmal nähen würde?! Momentan brauche ich erstmal etwas Abstand, aber mit einer veränderten Verschluss-Variante und einer richtigen Kapuze vielleicht. Wobei sich da sicher auch gleich ein komplett anderer Schnitt finden lässt. Wie schön er im Original aussehen kann, sieht man sehr gut bei der lieben LaGazelle rosé. Ihr schönes Ergebnisse habe ich schon letzte Woche bewundert! Als ich mein Brett vorm Kopf hatte, war es sehr hilfreich sich mit jemandem austauschen zu können, vielen lieben Dank nochmal! 🙂

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Mantel: Moments Enchanteurs

Schnittmuster: Simplicity Mantel+Jacke Nr. 7801

Stoff: Mantelstoff „Like Wool“

Reißverschluss: Reißverschluss teilbar Silber 90 cm

Rollkagenpullover: H&M (Ähnlich Hier)

Strumpfhose: Woolworth (Ähnlich Hier)

Stiefeletten: Ebay – Vintage

Verlinkt: Rums

Der Like Wool in Mauve ist momentan leider vergriffen, aber aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass es ab Januar wieder Nachschub im Shop geben wird. Für den Übergang habe ich euch erstmal die anderen tollen Farben verlinkt.

Ich entschuldige mich an dieser Stelle für zuviel Text/Bilder, aber es gab soviel zu erzählen und zu zeigen, es ging einfach nicht kürzer. Trotzdem schön dass du so lange durchgehalten hast! Ich hoffe es hat sich gelohnt und dir gefällt mein Mantel genau so gut wie mir. Die Location hat es mir dieses Mal besonders angetan, ein kleiner magischer Ort mitten im Herzen von Bremen. Da werde ich jetzt öfter mal vorbeischauen. Habt noch eine schöne Restwoche! 🙂

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16 Comments
  • Christin sagt:

    Wahnsinn, so ein schöner Mantel!!

    Ich habe mir das Schnittmuster auch ausgesucht, jetzt bin ich allerdings doch unsicher nach deiner Beschreibung *ohohh* und das wo ich noch nie einen Mantel genäht habe..
    Naja, wied vielleicht ein Jahrhundert-Projekt bei mir^^

    Hast du den Mantel noch zusätzlich gefüttert also zusätzlich zum Innenstoff? Würde das der Schnitt hergeben oder wird es dann zu eng mit der Passform (z.B. bei Ärmeln?)

    • Nessa sagt:

      Dankeschön Christin❤
      Sobald du den Reißverschluss drin hast, wird es ein Selbstläufer! Falls du Fragen hast bzw. nicht weiterkommst, kannst du gerne Fragen.☺

      Also ich habe ein ganz normales dünnes Futter gewählt, da mein Oberstoff schon für ausreichend Wärme sorgt. Eine leicht wattierte Einlage wird mit Sicherheit auch noch funktionieren. Der Schnitt ist schon relativ großzügig geschnitten.

      Ich wünsche dir ganz viel Spaß und Erfolg bei deinem Projekt☺

  • Maria sagt:

    Hallo,
    der Mantel ist wirklich super schön geworden! Hab mir den Schnitt auch schon gekauft und Stoff dafür – morgen soll’s losgehen mit nähen – ich bin gespannt 😀
    Was ich noch fragen wollte, was hast du denn für eine Einlage verwendet? Also für die Kleinteile, weil auf der Anlage steht was von knapp 2m

    Lg maria

  • Sarah Maria sagt:

    Der Mantel ist einfach toll!
    Ich mag besonders den Kragen – sieht einfach super aus zu der schlichten geraden Form.

    Liebe Grüße aus dem Bremer Viertel. 🙂
    Sarah

  • Stephie sagt:

    Liebe Nessa,
    ein wunderschöner Mantel! Wahnsinn! Wirklich gelungen, da hat sich der Aufwand und die Nerven sowie das Schmollen wirklich gelohnt!
    Ich schleiche schon länger, um diesen Schnitt rum, aber trauen tue ich es mich einfach nicht…
    Liebe Grüße
    Stephie

  • Judith sagt:

    Danke für deinen Bericht, es tut gut, mal von anderen zu hören, dass es ihnen beim Nähen auch manchmal so geht 😉 Hab mich letztes Jahr auch das erste Mal an einen Mantel getraut, aber so toll wie deiner ist er nicht geworden – naja, man lernt halt jedes Mal was dazu… Dein Endergebnis lässt sich jedenfalls sehen, echt toll!
    Liebe Grüße, Judith

  • Beccy sagt:

    Dein Mantel ist wunderschön geworden und steht dir super. Die Farbe ist der Hammer und dann passt sie auch noch so gut zu deinen Haaren. Deine Kragenversion ist auch toll geworden. Jetzt hätte ich gerne auch so eine Variante 😀 Im ersten Moment fande ich es auch sehr ungewöhnlich mit so einem breiten Kragen über der Schulter. Aber ich kann dich gut verstehen, dass du enttäuscht warst als der Kragen nicht ganz auf den Kopf ging. Ich war da auch so enttäuscht, vor allem da das Bild sowas ganz anderes suggeriert.
    Und jetzt anhand deiner Fotos verstehe ich auch, wie eigentlich der Reißverschluss eingesetzt werden sollte. ^^ So sieht das natürlich gleich viel eleganter aus.

    Liebe Grüße,
    Beccy

  • Anja sagt:

    Hey Nessa!!
    Wahnsinn einfach nur dein Mantel! Und die Farbe in Kombi mit deinen Haaren ist einfach nur ein Traum 🙂
    Ich finde den Kragen eigentlich super gelungen 🙂
    Und ich fühle so mit dir! Oftmals weiss man rein von der Logik her, wie etwas zu funktionieren hat aber die Anleitung verunsichert einen einfach total 😀
    Aber du hast ja alles noch super hinbekommen! Wirklich ganz großes Kompliment 🙂
    Liebste Grüsse
    Anja

    • Nessa sagt:

      Vielen lieben Dank Anja! Es tut so gut zu hören, dass es nicht nur einem alleine so geht.:) Das schlimme ist immer, dass man sich selber hinterfragt, so geht es mir zumindest. Aber umso schöner ist es, wenn man am Ende des Tages etwas in der Hand hält und weiß…ich kann das doch!:D

  • Kira sagt:

    Wow, ich finde deinen Mantel wirklich toll.

    Ich habe den Stoff nun auch schon einige Zeit zugeschnitten zuhause liegen und irgendwie diesmal etwas Panik. Ich habe mich für den folgenden Burda Schnitt entschieden: http://www.burdastyle.de/burda-style/damen/blazermantel-druckknoepfe-langgroessen_pid_490_15044.html

    Doch beim Zuschnitt habe ich schon etwas Panik bekommen. Vor allem wegen der tief sitzenden Taille. Aber mal sehen. Deine Bilder sind wie immer ganz toll.
    Du machst mir Mut, endlich an die Maschine zu gehen und meinen Mantel zu nähen.

    Gruß Kira

  • Katrin sagt:

    Wow, der Mantel ist der Hammer, die Farbe steht dir super! Auf dieses Nähstück kannst du stolz sein!

    LG Katrin

  • Janine Fink sagt:

    Wow, ich bin ganz hin und weg von deinem Mantel! Der sieht absolut perfekt aus! Und gut, dass du dich von der Anleitung nicht in den Wahnsinn treiben hast lassen. Alles Liebe! Janine <3

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